Zusatzstoffe:

Zusatzstoffe sollen die Eigenschaften von Lebensmitteln verbessern, ihren Geschmack beeinflussen, das Aussehen, die Haltbarkeit verbessern oder die technologische Verarbeitung erleichtern.

Das Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch - definiert Zusatzstoffe als
Stoffe mit und ohne Nährwert, die in der Regel weder selbst als Lebensmittel verzehrt noch als charakteristische Zutat eines Lebensmittels verwendet werden und die einem Lebensmittel aus technologischen Gründen beim Herstellen oder Behandeln zugesetzt werden, wodurch sie selbst oder ihre Abbau- oder Reaktionsprodukte mittelbar oder unmittelbar zu einem Bestandteil des Lebensmittels werden oder werden können.

Trotz der strengen Zulassungsvorschriften kann es sein, dass empfindliche Personen auf bestimmte Zusatzstoffe mit allergieähnlichen Symptomen reagiere. Einer der gesundheitsschädlichsten Zusatzstoffe ist Aspartam, das in sehr vielen Lebensmitteln und Getränken enthalten ist. Aspartam, ist ein Süsstoff mit vielen Nebenwirkungen. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Gifte.

E-Nummern. Was verbirgt sich dahinter?

Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Aromen – die Lebensmittel sind voll von E-Nummern.

Bei den E-Nummern handelt es sich um einen Code, mit dem die derzeit zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe nummeriert und gekennzeichnet werden. Die Verwendung von Zusatzstoffen ist im Lebensmittel und Futtermittelgesetzbuch in der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung und in der Zusatzstoffverkehrsverordnung sowie weiteren Verordnungen geregelt.

Bitte immer auf die Packung schauen. Sämtliche Zusatzstoffe müssen auf dem Etikett angegeben sein, und zwar mit Funktionsklasse (z. B. Farbstoff, Süßungsmittel etc.) und Namen.

Schlussfolgerung:

Wer möglichst wenig Zusatzstoffe über die Nahrung aufnehmen möchte, sollte seine Speisen aus möglichst naturbelassenen Lebensmitteln selbst herstellen.