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Rostbraten

3.0/5 Bewertung (1 Stimmen)
  • Ready in: 15-20 Minuten
  • Anzahl der Personen: 4
  • Schwierigkeitsgrad: einfach
  • Herkunft: Deutsche Küche
Rostbraten

Zutaten

  • 4 Scheiben Rostbraten mit Fettrand
  • 4 Zwiebeln
  • Salz und Pfeffer
  • Öl und 3 EL Butter zum Anbraten
  • Gut ¼ l Fleischbrühe
  • 1 Glas trockener Rotwein
  • 3 EL Soßenbinder
  • 2 EL saure Sahne

Zubereitung

  1. Den Rostbraten , sollte er nicht gut abgehangen sein , zwei Tage vorher im Kühlschrank zugedeckt in eine Porzellanschüssel legen und ringsum gut mit Öl bedecken. Auf diese Art wird er besonders zart beim Braten.

    Zwiebeln schälen und mit dem Gurkenhobel in Ringe schneiden. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln darin hellbraun braten und warm halten.

  2. Die Fleischscheiben etwas flachdrücken, dabei den Fettrand mit einem Messer etwas einschneiden und nicht salzen. Bei den eingelegten Rostbraten die Fleischscheiben in wenig Öl, sonst mehr Öl in die Pfanne geben, scharf anbraten. Umdrehen, die Hitze reduzieren und langsam fertig braten lassen. Mit einem Holzspießchen einstechen, wenn Blut austritt ist das Fleisch innen noch roh. Nach Geschmack halb oder ganz durchbraten lassen. Erst dann salzen und pfeffern .

  3. Herausnehmen und in Alufolie im Backofen warm halten. Den Bratensatz mit Fleischbrühe und Wein loskochen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Mit Sossenbinder und saurer Sahne binden. Rostbraten mit ausgelaufenem Bratensatz wieder in die Pfanne legen. Jede Fleischscheibe mit den gebratenen Zwiebeln bedecken. Dazu serviert man handgemachte Spätzle und einen gemischten grünen Salat. (Natürlich tun`s auch gekaufte Spätzle)

  4. In schwäbischen Restaurants erhält man den Rostbraten schon auch einmal mit Kraut, Maultäschchen oder Röstkartoffeln serviert. Aber auch Folienkartoffeln eignen sich vorzüglich dazu. Für meinen Geschmack ist das auch eines jener Essen mit starkem Suchtcharakter.