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A - Grundrezept für Käsefondues

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A - Grundrezept für Käsefondues

Zubereitung

  1. Den Fonduetopf mit den halbierten Knoblauchzehen gut ausreiben. Den Weisswein hineingeben und auf dem Herd erwärmen. Dann den grob geraspelten Käse hineingeben (wenn er zu fein gerieben ist, klumpt er leicht, und wenn man nur Stücke schneidet, dauert es relativ lange, bis er geschmolzen ist). Mit einem Holzlöffel den Käse unter ständigem Rühren in Achter-Bewegung - nie im Kreis - langsam schmelzen lassen.

    Sobald Wein und Käse eine gleichmässige Masse bilden, wird das Stärkemehl mit Kirschwasser angerührt und dazugegeben. Nochmals aufkochen lassen und vor dem Servieren eine Messerspitze Natron zugeben. Das Fondue schäumt kurz auf und wird luftiger und leichter verdaulich. Mit Pfeffer und frisch gemahlenem Muskat würzen. Dabei jedoch nie das Rühren vergessen.

    Man stellt den Fonduetopf mit der Käsemasse auf das Rechaud. Das in Würfel geschnittene Weissbrot wird mit der Fonduegabel aufgespiesst und in der Käsemasse gerührt, damit die Käsemasse immer sämig bleibt. Dick mit Käse überzogen, zieht man die Brotwürfel erst einmal über den eigenen Teller, und wenn sie genügend abgekühlt sind, führt man sie zum Munde. Langsames Essen ist beim Fondue besonders wichtig, der Käse kann gerade an dem Metall der Gabel ganz besonders heiss sein. Deshalb nie die Gabel mit dem Mund berühren, sondern nur den abgekühlten "Käsewürfel" von der Gabel ziehen! Die sich am Boden des Caquelon bildende Käsekruste ist besonders lecker und wird am Schluss des Festessens unter allen verteilt.