
im Ganzen gebraten
Zubereitung:
Beim Ferkel die Nieren herausschneiden, die Ohren und das Ringerlschwanzerl mit Alufolie einwickeln, damit sie nicht verbrennen. Das Maul aufspreizen und auch mit etwas Alufolie ausstopfen. Das Ferkel innen gut salzen, mit gehacktem Knoblauch, Kümmel und Paprikapulver fest einreiben. Außen mit neutralem Öl einstreichen und danach salzen. In ein tiefes Blech setzen und über Nacht kühl stellen.
Am nächsten Tag vor dem Braten mit dunklem Bier und Honig einstreichen. Beides dafür vorher in einer Schüssel vermengen und durchrühren. Das Ferkel zunächst 1 Stunde bei 200° C braten, die zweite Stunde bei 180° C, die dritte Stunde bei 120° C und die vierte Stunde schließlich nur mehr bei 100° C braten. Dabei immer wieder mit Bier und Honig einstreichen.
Für die Souce die Schweinsknochen extra in einer Kasserolle anbraten. Salzen, Wurzelwerk dazugeben und mit gehacktem Knoblauch, Kümmel, Salz, Pfeffr und etwas Paprika würzen. Mit etwas Gemüsefond oder Suppe aufgießen und im Rohr bei 180° c ca. 2 Stunden leicht schmoren lassen. Mit sehr wenig Mehl binden, abseihen und einige Knoblauchscheiben, Kümmel und etwas vom Bratensaftl dazugeben. (Nicht zu viel Bratensaft zugeben, da dieser ziemlich dunkel und bitter ist.)
Das Ferkel nach Lust und Laune etwa mit einem roten Mascherl um den Hals und einem Apfel im Maul präsentieren. Beim Tranchieren zuerst in die Hauptteile wie Schlegel, Schulter und Rücken, Hals und Kopf zerteilen, dann in kleinere Stücke schneiden. Dann die Stücke auf ein Backblech legen und für kurze Zeit bei starker Oberhitze nochmals im Ofen knusprig und heiß braten.
Zutaten für ca. 15 Personen:
Für die Souce:
Beilagenempfehlungen:
je nach Anlass und Gelegenheit Krautsalat und frisches Weißbrot, aber auch Erdäpfel, Knödel und Weinkraut.